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Allianz Dresdner Bauspar AG setzt Wachstumskurs fort |
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11.05.2004 - Das Neugeschäft der Allianz Dresdner Bauspar AG wuchs im ersten Quartal 2004 dynamisch um 17,9 Prozent. Das Geschäftsjahr 2003 des Unternehmens lag mit einer Steigerung von 44,3 Prozent deutlich über der Marktentwicklung.
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Die Allianz Dresdner Bauspar AG (ADB AG), mit rund einer Million Kunden fünftgrößte private Bausparkasse Deutschlands, ist wiederum sehr schwungvoll in ihr neues Geschäftsjahr gestartet.
Gegenüber dem vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres stieg bei dem Bad Vilbeler Unternehmen das beantragte Geschäft (Brutto-Neugeschäft) im ersten Quartal 2004 um 17,9 Prozent auf 756 Millionen Euro in der Bausparsumme. Damit ist die Allianz Dresdner Bauspar AG erneut auf gutem Wege, Anteile auf dem hart umkämpften Bausparmarkt zu gewinnen.
"Gegenüber der momentanen allgemeinen Marktentwicklung von -9,2 Prozent in der Bausparsumme ist unsere Entwicklung in den ersten drei Monaten als sehr erfreulich zu qualifizieren, wobei allerdings auf Jahressicht das Brutto-Neugeschäftsergebnis aus dem Bauspar-Boomjahr 2003 wohl kaum zu übertreffen sein wird", so Gerhard Creutz, Vorstandssprecher der ADB AG.
Gestützt auf die positive Entwicklung des ersten Quartals rechnet die Allianz Dresdner Bauspar AG für das Gesamtjahr 2004 mit einer über dem Marktdurchschnitt liegenden Entwicklung.
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Das Geschäftsjahr 2003 war für die ADB AG, wie für die gesamte Branche, geprägt von einer wahren Renaissance des Bausparens. Getrieben durch die hinlänglich bekannte Renten- und Altersvorsorgeproblematik wandten sich weite Teile der Sparer der seit Jahrzehnten beliebtesten Vorsorge für das Alter - der selbstgenutzten Immobilie - verstärkt zu.
Aus dem niedrigen Zinsniveau auf den Kapitalmärkten erwuchsen ebenfalls kräftige Impulse für das Bauspargeschäft, denn als sichere und rentierliche Geldanlage musste der Bausparvertrag in 2003 erneut keinen Vergleich mit Anlagealternativen scheuen. Schließlich bewirkten gewisse Vorzieheffekte aufgrund der Neuregelung der staatlichen Wohneigentumsförderung einen weiteren Nachfrageschub.
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Mit einem Brutto-Neugeschäft von insgesamt 124 Milliarden Euro (+37 Prozent) stießen die deutschen Bausparkassen somit in eine neue Dimension vor, wobei die Allianz Dresdner Bauspar AG dieses Marktwachstum sogar noch übertreffen konnte.
Das Brutto-Neugeschäft der ADB AG kletterte in 2003 um 44,3 Prozent auf 3,16 Milliarden Euro, wodurch der Marktanteil des Bauspar-Unternehmens der Allianz Gruppe leicht von 2,3 Prozent auf 2,5 Prozent anwuchs. Im eingelösten Geschäft (Netto-Neugeschäft) verzeichnete die ADB AG in 2003 einen Zuwachs von + 27,2 Prozent auf 2,51 Milliarden Euro.
Mit knapp einer Million Verträgen über eine Bausparsumme von 19,62 Milliarden Euro (+0,2 Prozent) ist die Allianz Dresdner Bauspar AG unverändert die fünftgrößte private Bausparkasse Deutschlands.
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Eindeutig positive Vorzeichen kennzeichnen auch die Ergebnisentwicklung der Allianz Dresdner Bauspar AG. Das Betriebsergebnis vor Steuern kletterte in 2003 um 60,6 Prozent auf 16,7 Millionen Euro.
Der aufgrund der anhaltenden Schwäche der Kapitalmärkte knapp unter Vorjahresniveau liegende Zinsüberschuss in Höhe von 74,7 Millionen Euro (-1,0 Prozent) und das wegen des hohen Neugeschäftswachstums negative Provisionsergebnis von -0,9 Millionen Euro konnten insbesondere durch den spürbar gesunkenen Verwaltungsaufwand (-7,8 Prozent auf 60,3 Millionen Euro) überkompensiert werden.
Die Fusionskosten schlugen in 2003 noch einmal mit 6,4 Millionen Euro zu Buche. Die Steuerposition kletterte aufgrund von Sonderfaktoren um 85,9 Prozent auf 13,4 Millionen Euro. Trotzdem erzielte die Allianz Dresdner Bauspar AG in 2003 einen Jahresüberschuss von 3,3 Millionen Euro.
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Die anhaltende dynamische Geschäftsentwicklung in den ersten Monaten 2004, die sich merklich von der allgemeinen Marktentwicklung abhebt, führt die ADB AG im wesentlichen auf die forcierten Maßnahmen zur Verbesserung der Vertriebskraft und in der Produktpolitik zurück.
Mit der Dresdner Bank, der Allianz Ausschließlichkeitsorganisation und dem Eigenen Außendienst "EAD" verfügt die Allianz Dresdner Bauspar AG über einen breit aufgestellten Vertriebsmix.
Der Ausbau dieser drei Vertriebssäulen steht unverändert ganz oben auf der Agenda der ADB. So wurden im EAD weitere Ausschließlichkeitsvertreter gewonnen und zusätzliche Vertriebspartner akquiriert. Der in der "Dresdner Finanzberatungsgesellschaft" angesiedelte bankintegrierte Außendienst erzielt weiterhin wachsende Volumina im Neugeschäft. Last but not least setzt sich auch der positive Trend in der "Allianz AO" weiter fort.
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In der Produktpolitik richtete sich die Allianz Dresdner Bauspar AG frühzeitig auf die heterogenen Wünsche der bausparenden Kundschaft ein. Für "Finanzierer" bietet die ADB AG mit dem T1Plus einen - auch angesichts der Niedrigzinsphase am Kapitalmarkt - günstigen Tarif mit einem Effektivzins von nur 4,14 Prozent. "Sparer" bevorzugen den attraktiven Tarif T4 und die Bausparkunden, die flexibel bleiben möchten, setzen auf den Tarif R 66.
"Mit diesem Produktmix deckt die Allianz Dresdner Bauspar AG den Markt zielgruppengerecht ab", so Creutz.
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Zur weiteren Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und der Sicherung eines nachhaltigen, ertragsorientierten Wachstums hat die Allianz Dresdner Bauspar AG Anfang des Jahres 2004 das Ergebnisverbesserungs-Programm "StEP" auf den Weg gebracht.
Im Mittelpunkt dieser strategischen Initiative stehen die Erweiterung der Kundenbestandssicherung und -ausschöpfung, die gezielte Neukundenakquisition, die weitere Verbesserung des kollektiven und außerkollektiven Produktangebots und die Prozessoptimierung im Back-Office. Mit ersten Arbeitsergebnissen von "StEP" rechnet die ADB AG bereits zur Jahresmitte 2004.
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Für das Gesamtjahr rechnet die Allianz Dresdner Bauspar AG mit einer marktüberdurchschnittlichen Entwicklung und einer weiteren Verbesserung der Ertragslage. "Die Bausparneigung der Bevölkerung bleibt angesichts der hinlänglich bekannten Rentenproblematik auf hohem Niveau", so Gerhard Creutz. "Zahlreiche Untersuchungen der letzten Jahre haben immer wieder ergeben, dass die selbstgenutzte Immobilie die beliebteste Altersvorsorge der Deutschen ist".
Geschäftlichen Rückenwind erhofft sich die ADB AG aus der weiterhin wachsenden Nachfrage von "Modernisierern/Renovierern". "Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass fast 90 Prozent der insgesamt 36,7 Millionen Wohneinheiten in Deutschland aufgrund ihres Erstellungszeitraumes bis einschließlich 1986 renovierungsbedürftig sind. Dieses riesige Potenzial wollen wir nutzen", so Creutz.
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Weitere Informationen:
Dirk van Issem
Allianz Dresdner Bauspar
Am Sonnenplatz 1
61116 Bad Vilbel
Tel. ++49.69.263-18585
Fax. ++49.69.263-19400
dirk.vanissem@ADBag.de
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