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Allianz Dresdner Bauspar AG zeichnet Bauherren und Architekten mit 50 000 Euro aus
In den letzten Jahren haben viele Deutsche ihren Weg ins eigene Heim gefunden: raus aus der Mietwohnung, pfiffig und preisbewusst hinein ins Eigentum. Die Nachfrage nach intelligent gestaltetem Wohneigentum zu fairen Preisen wächst weiter. Die Allianz Dresdner Bauspar AG suchte gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin Capital Bauherren und Architekten, denen es gelungen ist, zu bezahlbaren Kosten ihren Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. Prämiert wurden jeweils die vier besten Objekte in den Kategorien "Neubau" und "Modernisierung".
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"Wir haben unser Eigenheim im Teamwork auf die Beine gestellt", so berichtet Alexandra Hikade über die Arbeitsaufteilung des Ehepaares während der Bauphase. Die Architektin entwarf das Niedrigenergiehaus in Holzständerbauweise mit 178 qm Wohnfläche selbst, stellte den Bauantrag, verhandelte mit den Behörden und war für die Ausschreibungen und Angebotsverhandlungen sowie für die Bauleitung zuständig. Michael Hikade übernahm das Verlegen der Dämmungen und der Fußbodenheizung, baute Fensterbänke ein und verlegte alle Fußbodenbeläge im Haus. Die Entscheidung der Hikades, sich den Traum vom eigenen Heim in Form eines Holzhauses zu verwirklichen fiel aus zwei Gründen: Die Bauherren schätzen die vom Holz ausgehende warme Atmosphäre. Außerdem garantiert der Holzbau eine sehr kurze Bauzeit. Auf dem Dach des Wohnhauses wurde eine Solaranlage installiert, deren Kollektoren der Warmwasserbereitung dienen. Regenwasser, das in einer Zisterne gesammelt wird versorgt die Toilettenspülungen und dient zur Bewässerung des Gartens. Die eigene Planung, die kontinuierliche Anwesenheit und Kontrolle auf der Baustelle und der große Anteil an Eigenleistung ermöglichte den Bauherren den zügigen und kostenbewussten Einzug ins eigene Heim.
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Als Ilka Seefeldt sich zum Kauf des alten Gebäudes, welches ehemals zum Gebäudekomplex des Gutes der Freiherren von Behr in Vargatz gehörte, entschließt, bringt sie neben dem Traum vom eigenen Heim jede Menge Energie und Idealismus mit. Im Jahr 2000 beginnt die Bauherrin - ganz in Eigenleistung - zunächst mit der Erneuerung des Dachstuhls. Die Küche wird vorübergehend in einem dafür eigens angeschafften Bauwagen, der auf dem Grundstück steht, ausquartiert. Auf ein eigenes Bad verzichtet die Familie seit Beginn der Umbauarbeiten bis zum Mai 2002, als dieses "noch unverputzt und ungefließt, aber voll funktionstüchtig" in Betrieb genommen werden kann. Einen Zuschuß für die Fassadengestaltung und die Einfriedung des Grundstückes erhält Ilka Seefeldt über das Programm "Dorferneuerung". Ein ebenfalls in Eigenregie geplantes und gebautes Nebengebäude beherbergt neben dem Carport auch einen Seminarraum, in dem die Bauherrin Tai Chi Kurse anbietet.
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In dem kleinen Neubaugebiet in Würges, einem Ortsteil von Bad Camberg, fand Cordula Weiß ein bezahlbares Grundstück für den Bau eines eigenen Hauses, das ein "ökologisches Wohlfühlhaus" werden sollte. Gemeinsam mit der Architektin Heidrun Hampel wird dieses Ziel realisiert. Das Eigenheim von Frau Weiß wurde in Holzrahmen-bauweise errichtet. Die gesamte Konstruktion ist dampfdiffusionsoffen hergestellt, so das auf eine Imprägnierung der Hölzer verzichtet werden konnte. Die äußere Holzverschalung des Hauses ist aus unbehandeltem Lärchenholz gefertigt. Die 14 cm starke Wärme dämmung zwischen den Ständern besteht aus Papierrecycling-Material ("der Zeitung von gestern"). Die innere 6 cm dicke Dämmung aus Flachsmatten. Alle Fenster haben eine offenporige Dickschichtlasur. Die inneren Wand- und Deckenverkleidungen wurden aus Gipsbauplatten hergestellt und anschließend mit diffusionsoffener Wandfarbe gestrichen. Das schwimmende Buchen-Fertigparkett wurde ohne Klebemittel verlegt, gewachst und geölt. Das Haus verfügt über eine moderne Haustechnik: Gasbrennwerttherme, Brauchwasserbereitung mittels thermischer Solaranlage und Lüftungsanlage.
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Rainer Schlömer kaufte das ehemalige Polizeihaus in Visbek bereits im Alter von 21 Jahren. Möglich wurde dies durch die Finanzierung über Bausparverträge, die beide Eheleute bereits im Alter von 16 Jahren abgeschlossen hatten. Zunächst wurde das Gebäude für sechs Jahre vermietet. In dieser Zeit sparte Schlömer ausreichend Mittel zur Modernisierung und zieht nun selbst in das Haus ein. Rund 10 Prozent der Modernisierungskosten konnten die Bauherren durch das Einbringen von Eigenleistungen sparen. Auch ein durchdachtes Konzept hinsichtlich des Einkauf von Fremdleistungen trug zur Kostenreduzierung der Umbaumaßnahmen des Wohnhauses bei: Die neuen Fenster kaufte Familie Schlömer im Winter - der vermeindlich ungünstigsten Zeit für Renovierungen - und erhielt einen "Winterrabatt" von über 10 Prozent. Auch für Dachpfannen gab es in der kühlen Jahreszeit erhebliche Preisnachlässe. Durch den Kauf von Ausstellungsstücken, wie z. B. die Haustür, konnten die Bauherren teilweise bis zu 50 Prozent des Originalpreises einsparen.
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Das von KKW geplante, großzügig ausgelegte Einfamilienhaus (205 qm Wohnfläche) in Remscheid wurde 2004 auf einem 450 qm großen Grundstück innerhalb eines bestehenden Wohngebietes aus den 1990er Jahren errichtet. Das Haus hebt sich durch seine aufrechte Proportionierung und die ruhige Fassadengestaltung von seiner Umgebung ab. Der Grundriss des Hauses ist sehr einfach und rational organisiert. Die zweiläufige Treppe liegt mittig im Haus und erschließt die Zimmer und das Bad im Ober- und Dachgeschoss. Das Gebäude ist nicht unterkellert; Abstellflächen wurden stattdessen in der großen Garage mit angrenzendem Lagerraum und im Obergeschoss des Hauses geschaffen. Die Heizungsanlage befindet sich kosten- und flächensparend unter dem Dach in einem kleinen Raum, in dem noch ein zusätzliches WC untergebracht ist. Bei der Auswahl der Konstruktion wurde großer Wert auf solide und natürliche Baustoffe gelegt, um ein angenehmes und behagliches Wohnklima zu schaffen. Die Außenwände sind aus 36,5 cm starken Leichthochlochziegeln gemauert und mit einem mineralischen Kratzputz versehen. Dadurch ergeben sich zum einen ein guter Wärme- und Schallschutz, andererseits hohe Atmungsaktivität und Speicherfähigkeit der Wände. Teilbereiche der Fassade sind mit einer Stulpschalung aus grau lasiertem Holz verkleidet, gliedern so die Fassadenflächen und spiegeln die innere Organisation des Hauses wieder. Durch die großen und zumeist bodenständigen Holzfenster gelangt viel Tageslicht in das Hausinnere. Die beiden Geschossdecken sind in Stahlbeton und der Dachstuhl als Holzkonstruktion ausgeführt. Als Fußböden wurde Holz und in den Nassbereichen Granit und Feinsteinzeug verwendet. Das mit 30° geneigte Satteldach mit leichtem Dachüberstand wurde mit anthrazitfarbenen, modernen Tondachziegeln eingedeckt. Durch eine gute Dämmung der Gebäudehülle in Verbindung mit moderner Haustechnik werden die Anforderungen der Energieeinsparverordnung deutlich übertroffen. Bei einer Gesamtfläche von 238 qm (davon 205 qm Wohnfläche) belaufen sich die Baukosten einschließlich Heiztechnik (Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276) auf ca. 1 000 Euro/Quadratmeter. Dieser angesichts der hochwertigen Ausstattung gute Wert wurde allein durch die rationale Grundrissgestaltung, die kompakte Gebäudeform und die einfache Konstruktion erreicht und überzeugte damit auch die Jury.
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Das Problem, einen adäqauten Wohnraum für sechs Personen und einen Hund zu finden, brachte Reinhard Riembauer auf die Idee, sich auf die Suche nach einem alten, renovierungsbedürftigen Haus in Landsberg zu machen. Er findet eine über 100 Jahre alte, fast schon verfallene Jugendstilvilla, die er vor dem Abriss retten konnte, das Anwesen kauft er zum Grundstückspreis. Riembauer, selbst Leiter eines Hausmeisterservice und mit Renovierungsarbeiten bestens vertraut, suchte im Bekanntenkreis nach geeigneten Hilfskräften, die ihn bei der Modernisierung der Villa unterstützen können. Er fand arbeitslose Handwerker die er zu einem angemessenen Lohn für vier Monate beschäftigte. Mit großem Eifer und Ehrgeiz engagierten sich die Handwerker auf der Riembauerschen Baustelle denen - ohne Ausnahme - im Anschluß der Wiedereinstieg ins Berufsleben gelang. Neben einem erheblichen Teil an Eigenleistung holte sich der Bauherr Anregungen aus Baumärkten und Bäderausstellungen, verglich Preise unterschiedlicher Anbieter von Bodenbelägen und griff bei der Gestaltung der Bäder, soweit möglich, auf Fliesen, die als Restposten angeboten werden, zu.
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Schon seit längerem suchte Familie Podgurski nach einem geeigneten Grundstück zum Bau eines Einfamilienhauses. Da von vorne herein feststand, dass ein großer Teil der Baumaßnahme in Eigenleistung erbracht werden sollte, durfte das Grundstück nicht zu weit entfernt vom bisherigen Wohnort des jungen Paares in Jahrstedt entfernt liegen. Im November 2002 fand sich ein passender Bauplatz in Böckwitz und bereits im Dezember wurde der Bauantrag eingereicht um die Eigenheimzulage für dieses Jahr zu sichern. Die Wochenenden und den Urlaub verbrachten Podgurskis tatkräftig auf der Baustelle. Bei den Handwerksleistungen, die nicht selbst erbracht werden konnten (Estrich- und Fliesenlegen, Treppen- und Kücheneinbau) wurde darauf geachtet, das die Arbeiten der unterschiedlichen Handwerker nahtlos ineinander übergreifen konnten um die verbleibende Zeit bis zum Einzug möglichst gering zu halten.
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Als Familie Domnick sich im Jahr 2000 mit der Planung Ihres Wohnhauses in Nassenheide beschäftigt, wird sie auf einen Anbieter von Holzhäusern aufmerksam: Bei der Besichtigung eines Musterhauses wird sofort klar: "Das ist Liebe auf den ersten Blick!". Die Domnicks entscheiden sich für den Kauf eines Holzhauses "Typ 60-4" der Naturhaus Vertriebsgesellschaft GbR mbH, dessen Grundrissgestaltung den Vorstellungen der Familie entsprach. Es handelt sich hierbei um ein Naturhaus in Holzständerbauweise, welches auf einer Bodenplatte errichtet ist. Die Beplankung erfolgte beidseitig aus Holz wobei die Wärmedämmung in den Gefachen angeordnet ist. Auf einen Unterkellerung verzichteten die Bauherren sowohl wegen des hohen Grundwasserspiegels, als auch aus Kostengründen. Die Küche aus der Mietwohnung wurde umgestaltet und konnte vollständig ins neue Heim integriert werden. Die hölzernen Innenwände wurden "naturbelassen", das sparte weitere Kosten und sorgt darüber hinaus für ein behagliches Wohnklima. Außenliegende Fensterläden an allen Fenstern sorgen im Sommer für eine natürliche Kühlung und im Winter als zusätzliche Wärmeisolierung.
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Der Wunsch der Schneiders sich den Traum der eigenen vier Wände zu verwirklichen, resultierte aus zwei Überlegungen: Zum einen sollte die eigengenutzte Wohnimmobilie als Altersvorsorge diesen, zum anderen sollte Wohnen und Arbeiten (Frau Dr. Schneider führt eine eigene Naturheilpraxis) unter einem Dach realisiert werden um zusätzliche Mietkosten für Praxisräume zu sparen. Die Suche nach einer adäquaten und bezahlbaren Immobilie im Taunus erwies zunächst als sehr schwierig. Erst die intensive Beschäftigung mit Versteigerungen von Immobilien bringt den gewünschten Erfolg. Nach vielen Stunden auf verschiedenen Amtsgerichten und bei Versteigerungen - an den Frau Schneider teilnimmt, um sich mit dem Procedere vertraut zu machen - wird eine Doppelhaushälfte in Idstein-Eschenhahn gefunden. Statt auf den angesetzten Versteigerungstermin zu warten, setzen sich Schneiders direkt mit der ins Verfahren eingebundenen Bank in Verbindungen und können nach einigen Verhandlungsrunden mit Einbeziehung aller Gläubiger den ursprünglich festgesetzten Verkaufswert nach unten drücken. Die Renovierungsarbeiten wurden zum großen teil in Eigenleistung erbracht, was zusätzliche Kosten sparte.
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Heirat, Kinder und ein eigenes Haus, das sind die Ziele, die sich Heike Walter und Steffen Grünwald für ihre gemeinsame Zukunft vorgenommen haben. Mit dem "Nestbau" soll alles beginnen. Das junge Paar wird hierbei zunächst enttäuscht: Ein geeignetes Baugrundstück in schöner Lage mit großem Garten erweist sich als schlicht weg zu teuer. Die Lösung des Problems wird von Heike Walters Vater angeboten: Wohnungstausch im elterlichen Zweifamilienhaus. Das junge Paar soll in die größere Erdgeschosswohnung ziehen, der alleinstehende Vater wird in die Dachgeschosswohnung einziehen. Dem Entschluß "zurück in die Zukunft" folgt ein Notartermin bei dem der Kaufvertrag mit Eigentumsübergang und Wohnrecht unterschrieben wird. Zwar kamen auf das Paar noch die Kosten für den Umbau und die Ausbezahlung des Bruders von Frau Walter zu, doch sind beide sicher: "Wir haben gegenüber einem Neubau die intelligentere und günstigere Alternative gewählt, um uns den Traum der eigenen vier Wände zu verwirklichen."
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Die Allianz Dresdner Bauspar AG bemüht sich seit Jahren mit ihren Initiativen wie Wettbewerben, Vortragsveranstaltungen und Publikationen um Möglichkeiten, mit intelligenten Lösungen den Traum der eigenen vier Wände kostengünstig zu verwirklichen. Der Wettbewerb "Preisbewusst ins eigene Heim" hat gezeigt, welch wichtigen Stellenwert die Immobilie als Inbegriff von Unabhängigkeit und individueller Wohngestaltung, von inflationsgeschützter Vermögensbildung und gleichzeitiger Altersvorsorge besitzt und wie Bauherren es verstehen, sich diesen Lebenstraum zu erfüllen.
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Die Einschätzungen stehen wie immer unter den nachfolgend angegebenen Vorbehalten. Soweit wir in dieser Meldung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen können daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus. Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Allianz Kerngeschäftsfeldern und –märkten, aus Akquisitionen sowie der anschließenden Integration von Unternehmen und aus Restrukturierungsmaßnahmen. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse, sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Die Allianz Dresdner Bauspar AG übernimmt keine Verpflichtung Zukunftsaussagen zu aktualisieren.
Keine Pflicht zur Aktualisierung
Die Allianz Dresdner Bauspar AG übernimmt keine Verpflichtung, die hierin enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.
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Weitere Informationen: Birgit Langer Allianz Dresdner Bauspar AG Am Sonnenplatz 1 61116 Bad Vilbel Tel. ++49.69.263-56004 Fax. ++49.69.263-19400
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