Aber keine Panik. Was auf den ersten Blick nach zusätzlicher Belastung aussieht, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als ganz normale Investition in eine mietfreie Zukunft. Nur vergessen sollte man eben nichts!
Zu den Gesamtkosten des Bauvorhabens gehören dazu
Vor dem Bau
- Kosten für den Darlehensantrag
- Notar- und Grundbuchgebühren für Grundschulden oder Hypotheken
- Grundstückskaufpreis
- Grunderwerbssteuer (3,5 Prozent des Kaufpreises)
- Grundbuchamtgebühren für Grundstückserwerb
- Maklergebühr (regional unterschiedlich, zwischen 3-6 Prozent des Kaufpreises (zzgl.MwSt.))
- Vermessungs- und Erschließungskosten
- Kosten für die Baugenehmigung
- Architektenhonorar
- Bereitstellungs- und Bauzeitzinsen
Während des Baus
- Anschaffungen (z.B. bei Eigenleistung: Werkzeug, Material)
- Kosten für den Erdaushub, Transport, Entsorgung
- Baukosten für das Haus (inklusive Außenanlagen, Garten, Keller, Bodenplatte)
- Baustrom, Bauwasser
- Kosten für Bauversicherungen (z.B. Bauherren-Haftpflichtversicherung, Bauleistungsversicherung, Feuer-Rohbau-Versicherung)
Nach dem Bau
- Kosten für Baustellenentsorgung (sofern nicht unter Hauskosten berechnet)
- Umzugskosten, Renovierungskosten für die alte Wohnung
- Kosten für die neue Einrichtung und Möblierung
- Versicherungskosten für das neue Haus
- Wertschätzungskosten
- Erste Tankfüllung Heizöl