Wer in seiner Wohnung besondere Plätze, Ecken, Winkel, Bilder oder Möbel zusätzlich betonen möchte, dem empfehlen sich zielgenau ausgerichtete Strahler mit engem Ausstrahlungswinkel. Dabei gilt, je kleiner der Ausstrahlungswinkel und je kleiner die Entfernung zum Objekt, desto kleiner fällt auch der Lichtpunkt an sich aus. In Kombination mit Lichtpunktleuchten und Flutern lässt sich bei genauer Planung eine interessante und abwechslungsreiche Lichtinszenierung schaffen.
Besonders schwungvoll wirken Lichtsysteme, die sich vor Ort problemlos per Hand biegen lassen oder sich harmonisch vorgegebenen Verläufen anpassen können. Diese überaus flexiblen Systeme bestechen durch ein hohes Maß an Eigendynamik und ermöglichen, wie auch die Seil- oder Schienensysteme, Licht in jeder gewünschten Ecke des Raumes.
Mit Strom versorgt werden die Niedervolt-Lichtsysteme über Transformatoren, die ganz einfach mit dem üblichen 230 Volt-Auslass verbunden werden. Wer sich dabei für elektronische Trafos entscheidet, kann zudem alle Leuchten nach Belieben dimmen und so zusätzliche Lichtstimmungen schaffen. Wer auf die Trafos gerne verzichten möchte, dem bietet sich mittlerweile auch ein breites Angebot an unterschiedlichsten Hochvolt-Lichtsystemen.
Richtig ausgewogen wird eine stimmungsvolle Lichtplanung aber erst dann, wenn neben der Grund- und Akzentbeleuchtung ausgesuchte Einzelleuchten und Lichtobjekte eingesetzt werden. Dekorative Wand- und Deckenleuchten, Tisch- und Stehleuchten oder kleine, verspielte Lichtobjekte aus Glas oder Aluminium verleihen jedem Raum seine ganz besondere, individuelle Note.
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