Nur fünf Prozent der deutschen Haushalte hat den Stromanbieter bisher gewechselt. Die übrigen 95 Prozent verschenken Geld. Denn trotz hoher Strompreise können Kunden immer noch sparen: durch die Wahl des billigsten Anbieters in ihrer Region. Das ist einfach und funktioniert ohne Risiko.
Wer einer Erhöhung der Gaspreise widerspricht, dem darf der Versorger nicht den Gashahn zudrehen oder damit drohen. Das Landgericht Düsseldorf entschied zugunsten eines Kunden, der sich weigerte, 13 Prozent mehr fürs Gas zu zahlen, und die Preiskalkulation sehen wollte (Az.: 12 O 544/05). Der Versorger hatte abgelehnt und gedroht, den Anschluss zu sperren. Auch das Landgericht Mönchengladbach hat einem Kunden Recht gegeben, der die höhere Rechnung nicht zahlen wollte, bevor das Unternehmen seine Kalkulation offen legt (Az.: 7 O 116/05). Damit lässt sich zumindest vorübergehend die Teuerung der Energiepreise abfangen. Womöglich muss der Versorger auch nachträglich die Preise senken.
Nässe, Algen, aufgeplatzter Putz – der kritische Blick auf den Zustand des eigenen Hauses ist stets zu empfehlen. Nur wenn kleinere Schäden rechtzeitig entdeckt und beseitigt werden, können teure Reparaturen abgewendet werden.
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