Wer seinen Rasen nachhaltig verbessern will, der sollte nach Meinung der Landwirt-schaftskammer die Möglichkeit einer Neuanlage prüfen. Dazu gehört zunächst eine tiefe, intensive Bodenbearbeitung, am besten mit einer Fräse. Ein zu geringer Humusanteil kann zum Beispiel durch Komposte angehoben werden. Die Wahl der Rasenmischung richtet sich nach der beabsichtigten Nutzung und dem Lichtangebot. Eine Bodenprobe gibt Aufschluss über den Nährstoffgehalt und eine eventuell notwendige Düngung oder Kalkung zur Anhebung des Säuregrades. Auf diese Weise ist der Boden optimal für die Rasenaussaat vorbereitet und eine gute Grundlage für ein dauerhaftes, sattes Grün geschaffen.
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Fotos: Wolf Garten (2), PhotoDisc